2012 wurde bei mir CFS diagnostiziert. 2023 war ich dort wo ich immer hinwollte. Und 12 Monate nach Roth? Ein 2. Mal ME/CFS...Aber weiter, immer weiter...
Bei **ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom)** ist eines der Leitsymptome die sogenannte **PEM (Post-Exertional Malaise)** – also eine Zustandsverschlechterung nach Belastung. Genau das unterscheidet ME/CFS von „normaler“ Erschöpfung: Belastung führt nicht zu Trainingseffekt, sondern kann zu einem massiven Rückfall führen. Deshalb gilt für Bewegung bei ME/CFS ein anderer Grundsatz als im klassischen Sport: Nicht „höher, schneller, weiter“ – sonder
Die sogenannte **IHHT-Therapie** (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) ist ein Verfahren, bei dem im Wechsel sauerstoffreduzierte (Hypoxie) und sauerstoffangereicherte (Hyperoxie) Luft über eine Maske eingeatmet wird. Ziel ist es, die Mitochondrienfunktion zu unterstützen, das autonome Nervensystem zu regulieren und die zelluläre Energieproduktion zu verbessern – Aspekte, die bei Menschen mit **ME/CFS** (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome) häufig beeinträc
Bei **ME/CFS** (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) ist das Nervensystem häufig dauerhaft überaktiviert. Viele Betroffene – mich eingeschlossen – erleben einen Zustand ständiger innerer Alarmbereitschaft. Der Sympathikus dominiert, der Körper steht unter Spannung, selbst ohne äußeren Stressor. Gerade wenn – wie in meinem Fall – eine hohe Belastung durch Corona-Spike-Proteine im Raum stand, hatte ich das Gefühl, mein System kommt überhaupt nicht mehr zur